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Stephan Valentin
Weiße Eichen
Roman
141 Seiten, gebunden
€ (D) 14,90 / sFr 23,70
ISBN 978-3-9807298-5-7
Klappentext:
Stephan Valentin schöpft mit
seinem Shortcut-Roman ein eigenes Genre der Literatur. Shortcuts, kurze
Momentaufnahmen, Standbilder, Überblendungen und Retrospektiven – die
Romanfiguren werden dem Leser lebendig wie auf der Großleinwand, und sie
wirken durch eine bestechende Authentizität. Valentins Helden und
Antihelden erfahren das Leben wie es ist, mit Höhen und Tiefen, mit
existentiellen Abgründen oder dem Hochgefühl von Liebe und Vertrautheit.
Aus diesen kleinen Sequenzen und Episoden entsteht so ein Roman, in dem alle
Figuren gleichberechtigt sind und durch ihr schlichtes Mensch-Sein
bezwingen. Der Leser wird zum Reisenden zwischen szenischen Kulissen, Persönlichkeiten
und Schicksalen. Ein Roman, der in Atmen hält und von Milieu- bis
Liebesgeschichte alles zu bieten hat – vor allem aber den Menschen
schlechthin – in Nahaufnahme – mit all seinen Stärken und
Wehrlosigkeiten.
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Stephan Valentin
VIELFARBEN
Geschichten
Geschichten
235 Seiten, gebunden
€ (D) 17.90 / sFr 25.80-
ISBN 3-9807298-9-3
Klappentext:
"Das Leben sonst wo". Stephan Valentins Geschichten sind
kaleidoskopische Kurzbesuche hinter die Kulisse des alltäglichen Seins.
Scharfkantig, rau, zuweilen fremdartig - es sind die vielfarbigen
Momentaufnahmen aus dem diffusen Kunterbunt des Lebens, die seine Prosa so
eindrucksvoll machen. Stephan Valentins Figuren hoffen und zweifeln,
rebellieren und resignieren, flüchten und leisten Widerstand, letzlich
suchen sie nach Auswegen, warten auf die Gelegenheit auszubrechen.
"So bleiben Zeit und Zeitlosigkeit, Wirklichkeit und Traum, das Jetzt
und das Gestern nah beieinander, verschmelzen im Sog der Geschichten. Das
Leben als Arena, als Kuriosa und vielleicht irgendwann versöhnlich, stehe
ich am Fenster. Zwischen dem Garten und dem Vorhang. Nur noch Wolken von
beiden Seiten."
Rezensionen:
“Er kann sehr gut hinsehen. Hinhören. Und hineinspüren. Stephan Valentin,
mehrfach ausgezeichneter deutscher Autor, ist ein sprachlicher Minimalist.
Das, was er in seinen wunderbar pointierten Geschichten Vielfarben weglässt,
macht seine Erzählkunst aus. Sein Thema: der brüchige Alltag. Geschlagene
Kinder, zum Beispiel, eine verlassene Liebhaberin, die Fahrt eines Ehepaares
nach Helgoland aus Sicht des frustrierten Mannes. Psychologe Valentin,
der in Paris lebt, macht in seinen Miniaturen bedrohliche, ohnmächtige, glückliche
Emotionen nachvollziehbar. So, genau so fühlt sich das Leben für diesen
Menschen gerade an. Aber meist lässt Valentin
offen, was das Schreckliche, Schöne, Schmerzliche verursacht hat. Es gibt
keine Vorgeschichten, keine Erklärungen. Die Miniaturen sind wie ein
Scheinwerfer, der vermeintlich zufällig in einen Menschen leuchtet, als sei
der das Wohnzimmer von nebenan. Valentins Kunst ist das Rätselhafte. Das
Unvollkommene seiner Geschichten fasziniert. Am Ende steht oft noch ein
Wort. "Großmutter", etwa. Wie ein Echo, ein Frage- oder
Ausrufungszeichen. Valentins Neugierde macht ihn zum Meister des
Kinderblicks. Großäugig seziert er die ganze Welt.”
Frankfurter Rundschau
“Valentin beweist sich
abermals als herausragender Autor.”
Rhein-Neckar-Zeitung
“Stephan Valentin beherrscht
die Kunst der intelligenten Knappheit, wie nur wenige Autoren seines
Alters.”
SCALA Kulturmagazin
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Stephan Valentin
DER AMEISENFEIND
144 Seiten, gebunden
€ (D) 14.80 / sFr 22.-
ISBN 3-9807298-3-4
Klappentext:
Ein trostloses Kaff auf dem Lande, brütend unter sommerlicher Hitze. Hier
kommt Jonas, ein kleiner Junge, mit seiner Mutter nach fluchtartiger Reise
an. Nahezu sekundiös lässt er uns seinen Aufenthalt miterleben. Das
Heimatdorf ist nicht das erhoffte Refugium: Die bigotten Einheimischen
verbergen ihre Ablehnung nicht; die Grossmutter ignoriert Jonas schlichtweg,
ist nur ein Schatten hinter der Milchglastür, ein Pochen ihres Krückstocks.
Auch die eifersüchtig geliebte Mutter entgleitet Jonas immer mehr. Seine
Enttäuschungen lassen Jonas ins Fiktive fliehen. Frustration und
Verzweiflung brechen immer häufiger in Aggressionen aus ihm heraus. Als
dann die frühreife Sarah mit den drei Zöpfen Jonas zu einer gefährlichen
Aktion überredet, wird ihre Rache an der Erwachsenenwelt aufs Furchtbarste
vergolten.
Rezensionen:
"...ein wunderbares Buch!"
Katja Riemann
"Die hochdramatische und atemlose Geschichte eines "schwer
erziehbaren" Jungen, der im Grunde nur einsam und unverstanden bleibt,
geht zu Herzen."
Ingrid Noll
"Eine tragisch intensive Kindheitserzählung."
VOGUE
"Ein Buch, das fesselt: Valentin
erzählt atemlos, aufrüttelnd."
Süddeutsche Zeitung
"Ein starker Debütroman."
Hannoversche Allgemeine Zeitung
"Ein atemloser innerer Monolog."
Basler Zeitung
"Ein erschütternder, aufwühlender Blick in eine zutiefst verletzte
und gekränkte Kinderseele."
Rheinpfalz Zeitung
"Direkt aus der Hölle eines Kinderlebens."
Mannheimer Morgen
"Dieses Buch wühlt auf, unterhält und ist nicht am nächsten Tag
schon wieder vergessen."
Rhein-Neckar-Zeitung
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