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Bettina schrieb am 11.03.2007: |
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Habe gerade die Weißen Eichen in einem Rutsch durchgelesen.Sehr gelungen in Sprache und Form! Habe es gleich zweimal gelesen und sicher fehlen mir immer noch einige Verknüpfungen - so soll ein Buch sein. Manche Autoren brauchen hunderte von Seiten, um eine Geschichte glaubhaft und intensiv zu erzählen - Valentin genügen knappe 150. Weiter so! |
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Matthias schrieb am 05.03.2003: |
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Sobald ich Stephan Valentins neues Werk ''Der Ameisenfeind'' in die Finger bekam, hielt mich nichts mehr davon ab, mich von der Außenwelt abzukapseln und Vers um Vers es in mich reinzuschlingen.
Ein faszinierendes und ''naiv'' geschriebenes Werk von ungeheurer Intensität. Valentin spricht aus vielen Kinderherzen und bringt Tatsachen zum den Vordergrund, die man in unserer heutigen Gesellschaft lieber unter den Tisch begräbt. |
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Leserin, 21 schrieb am 13.11.2002: |
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Ich war auf der Lesung von ''Vielfarben'' und ich kann nur sagen, dass ich selten ein Buch mit einer solchen Intensität und Ausdruckstärke gelesen habe.
Ich, die ich eigentlich lieber Romane lese und mich in Kurzgeschichten nur schwer hineinversetzen kann wurde förmlich mitgerissen von Valentins Schreibstil, seiner Kraft ...
Ein bedeutendes Psychogramm von Alltagsmenschen.
Nun freue ich mich auf den Ameisenfeind. |
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eine Leserin von 88 Jahren!!! schrieb am 01.06.2002: |
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Ich habe mich immer wieder mit dem ''Ameisenfeind'' beschäftigt. Es ist ein sehr eindringliches Buch. Wenn man es erst einmal durchliest, kann man bei diesem Buch am Ende doch nicht denken ''so, das war's''. Im Gegenteil, es zwingt uns, alles noch einmal langsam und sehr intensiv zu lesen und manche Passagen dann nochmals zu wiederholen, um all die vielen kleinen Geschehnisse ganz richtig wahrzunehmen, die dann zu diesem traurigen Ende führen.
Der kleine Jonas urteilt sehr streng über Erwachsene, aber ist er nicht eigentlich auch schon ein richtiger kleiner Egoist? Und was für ein Erwachsener wäre er geworden, wäre sein Leben irgendwie weiter gegangen? Wenn die Eltern die Hauptverantwortlichen für ihre Kinder sind, sind es dann nicht auch wiederum deren Eltern?
Ich danke Ihnen recht herzlich für dieses Buch, habe eben wieder hineingeschaut und einige Seiten gelesen. Immer wieder spannend. |
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Alex, Gitta & Maggy schrieb am 08.12.2001: |
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wir finden es toll, dass das Buch bald im Kino kommt. |
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Tara schrieb am 20.10.2001: |
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Ich habe den Ameisenfeind gelesen und finde das Buch super! Total realistisch geschrieben!
Ich habe einen neuen Lieblingsschriftsteller |
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Magalie schrieb am 26.06.2001: |
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Eigentlich dachte ich immer, dass es doch so einfach sein muss zu arbeiten und gleichzeitig ein Kind aufzuziehen. Auch wenn man Single ist. Nachdem ich den Ameisenfeind gelesen habe, wird einem erst mal klar wie egoistisch man als Erwachsener denkt. Tolles Buch. |
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Thorsten schrieb am 24.06.2001: |
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Ich fand den Ameisenfeind sehr gut. Vor allem die manchmal sogar unangenehme Konsequenz hat mich beeindruckt. |
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RainerHauser schrieb am 20.05.2001: |
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Durch Zufall bin ich auf den ''Ameisenfeind'' gestoßen. Vor allem der Lebenslauf des Schriftstellers hat mein Interesse erweckt. ''Der Ameisenfeind'' ist ein absolut spannendes Buch. Habe schon lange nicht mehr ein Buch in einem durchgelesen. Man wird richtig mitgerissen und so oft konnte ich mich mit Jonas identifizieren. Auch das Ende fand ich hervorragend. |
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Ulrike schrieb am 21.04.2001: |
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Ich finde es seltsam, dass alle sich über das aggressive Verhalten von Jonas echauffieren. Anscheinend sehen viele Leser und auch Kritiker diese Tierquälereien als Kern des Romans. Dabei zeigt Jonas sehr gut warum er Ameisen tötet. Siehe die Seite wo er den Ameisenbau anzündet. ''So ist das Leben. Keiner hilft der Königin.'' Und keiner hilft Jonas. Keiner hört ihm zu. Das zeigt nur zu deutlich unsere kranke Gesellschaft. Anstatt über die Ursachen eines Verhaltens nachzudenken, aus welchen Gründen ein Kind durchdreht - so wird lieber seine Aggressivität in den Vordergrund gerückt. Dabei ist sie nur ein Symptom. |
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Conrad schrieb am 19.04.2001: |
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Kürzlich habe ich die Rezension in der Sueddeutschen über den Ameisenfeind gelesen. Meiner Meinung nach bringt Jonas nicht die Sarah um. Aber wahrscheinlich liest jeder diese Geschichte mit seinen eigenen Augen und auch mit dem was man erlebt hat. Für mich ist Jonas das unschuldige Opfer der Gesellschaft. Er tötet nicht. Er erleidet. |
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Martina schrieb am 16.04.2001: |
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Hallo! Gott, dieses Buch kann man ja nicht aus den Händen legen, total spannend. Und ich musste so oft an meine eigene Kindheit denken. Vor allem an die Ängste im Dunkeln. Das Buch kann ich nur wärmstens weiterempfehlen!!!
Martina |
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Herbert schrieb am 07.04.2001: |
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Hi, auch ich war auf der Valentin-Lesung bei Lehmkuhl am Donnerstag, 5.4.
Mich beindruckt am Ameisenfeind die Stilsicherheit. Es ist sehr schwierig die
Ausdrucksweise eines Kindes zu treffen.
Frank McCourt gelang es, Stephan Valentin auch.
Wie leicht man dabei scheitern kann, zeigte die gute Mechthild Lichnowsky
mit ''Kindheit'' (das trotzdem oft gelobt wird).
Mit bestem Gruß
Herbert
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Interessanter junger Mann schrieb am 06.04.2001: |
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Ich war gestern auf der Lesung in der Buchhandlung Lehmkuhl in München und sowohl das Buch alsauch der Schriftsteller fand ich recht beeindruckend. Was dieser Mann schon jetzt erlebt hat, verschlägt einem manchmal die Sprache. Besonders seine Reisen haben mich beeindruckt und die Art und Weise wie er über seine Erlebnisse redet.
Das Buch selbst konnte ich gestern Abend nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte des Jungen ging mir unter die Haut und ich frage mich, wie viele von diesen Kindern um uns leben, ohne dass wir davon wissen. Auch ich arbeite mit jungen Menschen und weiss, dass das was Stephan Valentin beschreibt realistisch ist. Ich freue mich über den Erfolg dieses jungen Mannes. |
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Johannes schrieb am 17.01.2001: |
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Das Auffallendste am Roman Der Ameisenfeind ist zunächst seine durchaus ungewöhnliche Perspektive. Die überwältigende Mehrheit der aktuellen Romanproduktion widmet sich der je zentral intendierten Problematik aus dem Blickwinkel erwachsener oder jugendlicher Protagonisten.
Die Perspektive der Romans ist kohärent und ausnehmend gut getroffen. Ich kenne nichts Vergleichbares in der deutschen Gegenwartsliteratur (und von Kinderliteratur in diesem Zusammenhang zu sprechen wäre grundfalsch), am ehesten wäre noch die Amerkianerin Hannah Green zu assoziieren, doch das dort entworfenen psychopathologische Muster deutet gleichfalls in eine andere Richtung.
Stil und Sprache des Romans sind ausgesprochen schlicht, dabei jedoch keineswegs arm an Bildern und Assoziationen. Sie spiegeln den mentalen Background des Kindes vielmehr hervorragend und wirken dadurch sehr glaubhaft. Sie neigt weder zu Über- noch zu Untertreibung (Meidung von Szenen) und gerade das ist ihr hoch anzurechnen. Die Gefahr, etwa im Zusammenhang der sadistischen Neigungen von Jonas, gewollt Häßlichkeit zu produzieren, um poinitierte rhetorische Grellheit zu erzeugen, ist durchaus gegeben, der Autor erliegt ihr jedoch nicht. Dadurch erst wird das Geschehen auch authentisch. Dass die realiter gegebenen Geschehnisse ohne falsche Gewichtung auch bei aller Klimax der Handlung durchgehalten werden, ist von großem Vorteil für die Glaubhaftigkeit der Beschreibung.
Der Roman zeugt von großer Stilsicherheit. Vielleicht liegt hier die eigentümliche Stärke des Autors Valentin, dass er Perspektive und Sprache des Kindes sicher zusammenzuführen versteht. In dieser Hinsicht erscheint mir der Roman als innovativ und modern. Inwieweit dieses Verfahren allerdings intuitiv gewählt ist oder auch in einem zweiten Schritt poetisch reflektiert wird, weiß ich allerdings nicht zu sagen; doch das vorliegende Ergebnis ist in hohem Grade stimmig. Nicht zuletzt die weiteren Text werden zeigen, ob der Autor auch aus neuen Blickwinkeln heraus überzeugend zu schreiben vermag, respektive ob er gar die Hürde einer divergierdenden Textsorte zu nehmen vermag. |
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Silvia schrieb am 03.01.2001: |
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Als ich Anfang November
das Buch ''DER AMEISENFEIND'' im Buchladen entdeckte, erschien es mir zunächst recht teuer. Aber die Inhaltsangabe und das Thema machten mich neugierig. Ich hatte es an einem Tag ausgelesen, es ließ mich nicht mehr los.Am19.12 00 war ich in Heidelberg in der '' Leseratte'' als Stephan Valentin sein Buch dort vorstellte. So wie mich das Buch beeindruckte, so beeindruckte mich auch der Autor.Warte gespannt auf das nächste Buch!
Ich wünsche dem Jungautor sowie dem Jungverlag viel Glück und gutes Gelingen. Werde beide wärmstens weiter empfehlen.
Herzlichst Silvia |
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Ilse schrieb am 03.01.2001: |
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>Geraume Zeit ist es schon her, daß ich den Ameisenfeind zu Ende gelesen
habe. Noch immer überlege ich mir, ob das Buch jetzt ein happy-end hat oder
nicht.
>Ich kann mich nicht entschließen.
>Andererseits fühle ich mich doch sehr bestätigt in meiner Vermutung. Für eine so tiefgehende Verhaltensstörung (wie man das nennt) reichen die
oberfläch-lichen Gründe wie die Unzuverlässigkeit der Mutter und Abwesenheit des Vaters, wechselnde Liebhaber der Mutter, Überlastung der Mutter etc.
einfach nicht aus. Denken Sie wieviele Kinder leider in solchen Verhältnissen aufwachsen und zum Glück längst nicht diese extremen Folgen haben (ich
möchte dies auf keinen Fall verharmlosen, die Folgen sind immer
schrecklich).
>M.E. sind diese Probleme aber therapierbar, sobald die Kinder ein Bewußtsein für eigenes und fremdes Verhalten haben und man ihnen mancheDinge erklären kann. Gerade solche Kinder sind ja oft sehr früh
''notgereift''. Dies ist Jonas ja auch. Nur liegt sein Problem in einem Bereich, den man m.E. nie mehr aufarbeiten können wird, weil er zu subtil,
zu unterschwellig im unbewußten Verhal-ten (der Haltung, der Beziehung) der Mutter zu ihrem Kind liegt. Die Mutter hat eine furchtbare Angst (vermutlich schon vom ersten Tag der Schwangerschaft an), daß dieses Kind werden könnte
wie sein Vater. Aufgrund dieser Angst schafft sie es, trotz aller vernunftmäßigen Bemühung und trotz mütterlichem Pflichtbewußtsein (mit ihrer beschränkten Fähigkeiten), nicht, eine echte, tiefe kompromißlose Beziehung zu ihrem Sohn aufzubauen. Die Angst steht zwischen ihnen. Nun, was ist mit
diesem Vater? Er sitzt im Knast, weil er junge Mädchen vergewaltigt und umbringt! Nur so ist die Reaktion der Mutter zu erklären, als sie die tote
Sarah finden. Wie käme eine Mutter sonst auf so eine Idee. Auch fällt die Haltung der Großmutter auf. Aufgrund von Dummheit und Beschränktheit liegt
ein genetischer Fluch auf diesem Jungen, der ihm von Anfang an keine Chance gibt.
>Soweit die Meinung einer Nichtpsychologin. Sicher haben Sie als Fachmann viel differenziertere Betrachtungsweisen. Seltsamerweise ist Jonas für mich ein französischer Junge und seine Mutter hat das Gesicht und die Gestalt von Catherine Deneuve. Es müssen Dinge in Ihrem Roman versteckt sein, die diese Vorstellungen fördern. Ein Punkt ist mir aufgefallen, aber mehr zufällig, weil ich kurz vorher eine englische Filmfassung gesehen hatte, in der ein Vater zu seiner Tochter sagt: ''Give me a smile''. Auch Jonas wird um ein Lächeln gebeten. Im Deutschen befiehlt man: ''Lach doch mal!'' Man gibt nicht zu, daß ein Kinderlächeln ein Geschenk ist. (s.a. St.Exupery: Der Schatz des Kindes/ Weihnachtsgeschichte).
>By the way ....... ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2001
>und die anderen Romane alle, die noch folgen werden.
>Herzliche Grüße Ilse |
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Mona schrieb am 08.12.2000: |
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Das Buch ''Der Ameisenfeind'' hat mich zu tiefst betroffen gemacht. Es ist kaum zu glauben, wie sich der Autor in dieses Kind hineinversetzen kann. |
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JP schrieb am 23.11.2000: |
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''Der Ameisenfeind'' ist mit das spannenste Buch seit langem.Ganz schöner Schocker!!!! |
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Uschi schrieb am 17.11.2000: |
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Zum ''Ameisenfeind'': Keine AHnung, ob ich jemals wieder Vanilleeis mit Kirschen essen werde, aber das Buch ist so packend und nervenaufreibend - ich bin jetzt noch betroffen. Das Buch lässt mich nicht mehr los. Ich kann es nur jedem empfehlen! |
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Silvia schrieb am 14.10.2000: |
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Tolles Buch! ''Der Ameisenfeind'' ist so gut geschrieben, man hat das Gefühl alles wie im Film zu sehen. |
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Elisabeth schrieb am 04.08.2000: |
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Herzlichen Glückwunsch zur neuen Website. |
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